Medienpolitik – Aus der parlamentarischen Praxis und aktuelle Herausforderungen im digitalen Zeitalter

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16.11.2016: Zu den zentralen Zielen der Medienpolitik zählt es, einen Rahmen für die Medien zu schaffen, in dem sie ihre gesellschaftlichen Funktionen erfüllen können. Im digitalen Zeitalter wird das jedoch zunehmend schwieriger, weil viele klassische Regulierungsinstrumente nicht mehr greifen. Dieses Spannungsfeld thematisiert die Lehrveranstaltung »Medienpolitik« am Institut für Publizistik. Weiterlesen

Ein roter Faden für den Jugendmedienschutz – Was bringt der neue JMStV für die konvergente Medienwelt?

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20.10.2016: Bislang vermittelte der Jugendschutz in den Medien eher das Bild eines Flickenteppichs. Mit Inkrafttreten des neuen Jugendmedienschutzstaatsvertrags (JMStV) zum 1. Oktober 2016 und weiteren Vereinbarungen zwischen Bund und Ländern soll der Jugendmedienschutz nun einen roten Faden erhalten. Einheitliche Begriffe, Kennzeichnungsvorgaben und Rechtsfolgen sollen erstmals einen abgestimmten Rechtsrahmen schaffen. Weiterlesen

NOVEL – SEEMING – GOODS. Future(s) of the Anglophone Novel.

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23.-24-09.2016: The interdisciplinary conference Novel — Seeming — Goods explores the futures of the anglophone novel at the intersections of content, form, production, and distribution. The conference takes its title from a line in Fredric Jameson’s 1991 groundbreaking study Postmodernism. 25 years after Jameson’s work, in an epoch perhaps after postmodernism, this international conference brings together scholars from English and American literary studies and Book Studies with the aim of discussing several questions related to the possible combinations of the terms in the conference title.

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22.06.2016: YouTube – das Fernsehen 2.0? Content zwischen Klicks und Hatespeech

Heute, 12.00 Uhr, Mirko Drotschmann, Journalist und YouTuber "MrWissen2go"

In seinem Vortrag gibt Mirko Drotschmann einen Einblick in das Innenleben der größten Videoplattform der Welt und beschribt anhand von Details zu Analysedaten das Verhältnis des konventionellen Mediums Fernsehen mit der vergleichsweise neuen Medienform YouTube. Einen Schwerpunkt legt er auf das YouTube-eigene Prinzip der Interaktivität, das zuletzt immer wieder mit dem Schlagwort 'Hatespeech' in Verbindung gebracht wird.

 

Die Vorlesungen finden mittwochs von 12-14 Uhr im Raum HS 20 (Jakob-Welder-Weg 11, 55128 Mainz) statt.

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08.06.2016: Frenemy – über das ambivalente Verhältnis von klassischen Medien zu Facebook, Twitter, Apple und Co.

Heute, 12.00 Uhr, Dirk von Gehlen, Süddeutsche Zeitung, Leiter Social Media/Innovation

Dirk von Gehlen, Journalist, Autor und Leiter „Social Media/Innovation“ (Süddeutsche Zeitung) spricht in seinem Vortrag über das Spannungsverhältnis zwischen traditionellen Medien und Social Media. Diese sind zwar heute für die Leserbindung und Vermarktung unerlässlich; auf der anderen Seite muss mit ihnen um faire Wettbewerbsbedingungen, den Umgang mit Urheberrechten oder die gerechte Beteiligung an Werbeerlösen gerungen werden.

 

Die Vorlesungen finden mittwochs von 12-14 Uhr im Raum HS 20 (Jakob-Welder-Weg 11, 55128 Mainz) statt.

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25.05.16 – Machtfragen der digitalen Gesellschaft

Heute, 12.00 Uhr, Markus Beckedahl, netzpolitik.org, Chefredakteur

Markus Beckedahl, Chefredakteur (netzpolitik.org) und Gründer der re:publica, spricht in seinem Vortrag über das Spannungsverhältnis zwischen (digitaler) Freiheit und Regulierung des Internets. Er thematisiert dabei die wichtigen aktuellen Fragestellungen rund um Internet, Gesellschaft und Politik und zeigt auf, wo Gefahren für eine offene Gesellschaft im Netz lauern.

 

Die Vorlesungen finden mittwochs von 12-14 Uhr im Raum HS 20 (Jakob-Welder-Weg 11, 55128 Mainz) statt.

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18.05.16 – Das YouTube-Ecosystem. Vom Content Creator zur Werbevermarktung

Heute, 12.00 Uhr, Dr. Patrick Proner, Google, Industry Manager - Branding

Patrick Proner, Industry Manager bei Google, spricht in seinem Vortrag über die Entwicklung von YouTube von den Anfängen als Sammelbecken für User generated Content hin zum exklusiven Inhalteanbieter und Werbeträger. Er thematisiert dabei die Ansatzpunkte der Vermarktung auf YouTube: Zielgruppenansprache, Nutzungs- und Publikumsanalyse.

 

Die Vorlesungen finden mittwochs von 12-14 Uhr im Raum HS 20 (Jakob-Welder-Weg 11, 55128 Mainz) statt.

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Sommersemester 2016: Vorlesung »Medienkonvergenz«

Im Sommersemester 2016 organisiert der Forschungsschwerpunkt erneut die Vorlesungsreihe "Medienkonvergenz": Wissenschaft trifft Praxis!

In der Vorlesungsreihe sollen die Prozesse des „Zusammenwachsens“ oder auch „Verschmelzens“ der Kommunikation und der Medien auf technischer und inhaltlicher Ebene aufgegriffen und aus verschiedenen Perspektiven analysiert und diskutiert werden: Technik, Angebot und Nutzung, Unternehmen und Regulierung.
Neue theoretische Modelle und zentrale empirische Befunde aus der interdisziplinären Schnittstellen-Forschung der angegliederten Wissenschaftsbereiche werden vorgestellt. Darüber hinaus geben Gastvorträge spannende Einblicke in die medienwirtschaftliche Praxis: Führungskräfte aus Medienunternehmen stellen digitale Geschäftsfelder, Strategien und Veränderungsprozesse vor.

 

Die Vorlesungen finden mittwochs von 12-14 Uhr im Raum HS 20 (Jakob-Welder-Weg 11, 55128 Mainz) statt.

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Responsive Rundfunkgesetzgebung? Die neue Zusammensetzung der ZDF-Gremien und das Verbot regionaler Werbung durch den 17. und 18. RÄStV

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29.04.2016: Zum 1. Januar 2016 sind der 17. und 18. Rundfunkänderungsstaatsvertrag (RÄStV) in Kraft getreten. Ausgelöst wurden beide Neufassungen vor allem durch mehrere Gerichtsentscheidungen. Kern des 17. RÄStV ist die Neuregelung der Aufsichtsgremien des ZDF. Die bisherige Zusammensetzung hatte das Bundesverfassungsgericht für grundgesetzwidrig erklärt. Insbesondere den hohen Anteil staatlicher und Weiterlesen

Adaptation and Perception: Media Convergence

mk_mmf_logo_rgb_transp3.-5.12.2015: Adaptation is a key concept in the context of media convergence of story worlds and transmedia storytelling. The classical model of adaptation studies, which focuses on the relationships between book and film, has been reformulated in the past ten years to include more aspects of media convergence and participatory culture. The passive consumer has been replaced by the produser, the Weiterlesen