WILLKOMMEN: Forschungsschwerpunkt Medienkonvergenz an der JGU.
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ALWAYS ON: Studie zur Internetnutzung bei Schülerinnen und Schülern in Rheinland-Pfalz.
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NEUROENHANCEMENT: Hirndoping zur Leistungssteigerung.
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TWITTER: Forschungsschwerpunkt Medienkonvergenz auf Twitter folgen!
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MEDIENWANDEL: Wie nehmen Nutzerinnen und Nutzer Änderungen wahr?
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GOOGLEISIERUNG: Einflüsse von Suchmaschinen auf das Kommunikationsverhalten.
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FORSCHUNGSINITIATIVE: Land fördert Profile der JGU jährlich mit rund 8,5 Mio. Euro.
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I LIKE: Einstellungskonformität bei der Nachrichtenauswahl?
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MEDIATISIERUNG: Digitale Kommunikation von Bundestagesabgeordneten.
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WELL-BEING: Mediennutzung und psychologisches Wohlbefinden.
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Herzlich willkommen beim
Forschungsschwerpunkt Medienkonvergenz

 

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Mit zunehmender Geschwindigkeit und Breitenwirkung findet eine umfassende Mediatisierung der Lebenswelt statt. Die gesellschaftliche Konstruktion der Wirklichkeit erfolgt im öffentlichen wie im nicht-öffentlichen Raum mittlerweile fast ausnahmslos über Medien, die im Zuge der Digitalisierung interaktiv und multimedial geworden sind. Die Fusion von Text, Bild und Ton sowie die zunehmend interaktiven Formen der Mediennutzung führen – nicht nur im Internet – zu einer Neuorganisation des kulturellen Wissens wie des sozialen Gedächtnisses. Ziel des Forschungsschwerpunkts Medienkonvergenz ist es, die rechtlichen und wirtschaftlichen Folgen dieser rasanten Medienevolution, ihre kulturellen Potenziale und kreativen Möglichkeiten kritisch zu erfassen und wissenschaftlich aufzuarbeiten.

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Das Konzept des Forschungsschwerpunkts Medienkonvergenz konnte sich in einem Wettbewerb gegenüber vielen anderen Mitbewerbern durchsetzen und vereint seit 2006 aktuell über 30 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus unterschiedlichen Disziplinen. Es kooperieren die kulturwissenschaftlich und die sozialwissenschaftlich orientierten Medienfächer unter Einbeziehung von Medienrecht, Medienmanagement und Medienkunst. Die beteiligten Institute beschäftigen sich teilweise bereits seit Jahrzehnten mit den grundlegenden Fragen der Medienforschung (z.B. Buchwissenschaft seit 1947, Publizistik seit 1966, Journalistik seit 1978, Theaterwissenschaft seit 1990, Filmwissenschaft seit 1993, das Mainzer Medieninstitut – eine interdisziplinäre Einrichtung zur Weiterbildung im Medienrecht – seit 1999). Dabei kann die Mainzer Medienwissenschaft auf ein bewährtes Netzwerk von Praktikern der umliegenden Fernsehanstalten, Verlage sowie weiteren Medienunternehmen und Organisationen zurückgreifen (z.B. ZDF, SWR, 3sat, arte, HR, FAZ, FR, Börsenverein des Deutschen Buchhandels, Deutsche Nationalbibliothek).