Eindrücke der Tagung im November 2017

 

Better stream or watch TV — Was kommt, was bleibt, was geht im Fernsehen?
Unsere Veranstaltung am 16. und 17. November 2017 in Mainz war ein voller Erfolg. Impressionen in Form von Videos der Phoenix-Übertragung und Bildern verschaffen Ihnen einen Eindruck der zwei Tage. Darüber hinaus hat der Großteil der Referentinnen und Referenten uns die während der Tagung vorgetragenen Präsentationen zur Verfügung gestellt.

 

 

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» Bilder, Videos und Präsentationen der Tagung

Das neue Wissenschaftsurheberrecht – Fairer Interessenausgleich oder untauglicher Versuch?

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19.10.2017: Das im September verkündete Urheberrechts-Wissensgesellschafts-Gesetz zielt auf eine Bündelung und behutsame Erweiterung der schon bisher im UrhG enthaltenen Nutzungsrechte von Forschern, Lehrenden und Bildungseinrichtungen an geschützten Publikationen. Die zähen Auseinandersetzungen um die Zugänglichmachung von Texten im Universitäts-Reader oder Weiterlesen

Tagung »Better stream or watch TV« im November 2017

Anmeldung online

 

Der Forschungsschwerpunkt Medienkovnergenz lädt ein zur Veranstaltung

 

Better stream or watch TV — Was kommt, was bleibt, was geht im Fernsehen?

 

am 16. November 2017, ab 17.30 Uhr in der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz und
am 17. Novembe 2017, ab 9.00 Uhr in den Konferenzräumen des ZDF in Mainz.

 

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» Programm der Tagung

Heute zu Gast: Julia Bönisch von SZ.de

RINGVORLESUNG MEDIENKONVERGENZ – MEET THE MEDIA EXECUTIVES

Gastvortrag: Mittwoch, 31.05.2017, 12:15 Uhr, N2 (Muschel)

Julia Bönisch, Chefredakteurin bei SZ.de, spricht in ihrem Vortrag über die Distribution von Inhalten über soziale Netzwerke. Welche Vorteile bringt die Kooperation mit den Internetgiganten? Profitiert man als Verlag wirklich über die Reichweitenmaximierung oder geht die Erkennbarkeit der Marke verloren? Wieviel Potenzial steckt in der Zusammenarbeit für den Aufbau einer starken Leserbindung? Im Anschluss ist wie üblich eine Diskussions- und Fragerunde vorgesehen.

Sommersemester 2017: Vorlesung »Medienkonvergenz – Meet the Media Executives«

Im Sommersemester 2017 organisiert der Forschungsschwerpunkt erneut die Vorlesungsreihe "Medienkonvergenz – Meet the Media Executives"!

In der Vorlesungsreihe sollen die Prozesse des „Zusammenwachsens“ oder auch „Verschmelzens“ der Kommunikation und der Medien auf technischer und inhaltlicher Ebene aufgegriffen und aus verschiedenen Perspektiven analysiert und diskutiert werden: Technik, Angebot und Nutzung, Unternehmen und Regulierung.
Neue theoretische Modelle und zentrale empirische Befunde aus der interdisziplinären Schnittstellen-Forschung der angegliederten Wissenschaftsbereiche werden vorgestellt. Darüber hinaus geben Gastvorträge spannende Einblicke in die medienwirtschaftliche Praxis: Führungskräfte aus Medienunternehmen stellen digitale Geschäftsfelder, Strategien und Veränderungsprozesse vor.

 

Die Vorlesungen finden mittwochs von 12–14 Uhr im Raum N2 in der Muschel (Johann-Joachim-Becher-Weg 23, 55128 Mainz) statt.

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Publizistische Gewaltenteilung – also doch?

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12.05.2017: Das spannungsreiche Verhältnis von Presse und öffentlich-rechtlichem Rundfunk hat einen neuen Tiefpunkt erreicht: Die Rechtsprechung im Fall »Tagesschau-App« hat das rundfunkrechtliche Verbot presseähnlicher nichtsendungsbezogener Online-Angebote zu einer wehrhaften Sperre gegen »textlastige« Beiträge in den Mediatheken der Anstalten Weiterlesen

Journalism and Censorship – an Experience Report from Azerbaijan

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30.11.2016: Zu den zentralen Zielen der Medienpolitik zählt es, einen Rahmen für die Medien zu schaffen, in dem sie ihre gesellschaftlichen Funktionen erfüllen können. Im digitalen Zeitalter wird das jedoch zunehmend schwieriger, weil viele klassische Regulierungsinstrumente nicht mehr greifen. Dieses Spannungsfeld thematisiert die Lehrveranstaltung »Medienpolitik« am Institut für Publizistik. Weiterlesen

Macht Facebook glücklich oder unglücklich? Befunde einer aktuellen Schülerbefragung in Rheinland-Pfalz

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24.11.2016: Der Griff zum Smartphone bestimmt zunehmend unser gesellschaftliches und soziales Leben. Dies gilt insbesondere für die heutige Generation Kinder und Jugendlicher, die in einer hoch digitalisierten Welt aufwächst. Wieweit dies zum Nutzen oder Schaden für die Entwicklung der Generation der sog. »Digital Natives« ist, wird sehr kontrovers und emotional diskutiert. Weiterlesen