Dissertationspreis Medienkonvergenz

 

Der Forschungsschwerpunkt Medienkonvergenz der Johannes Gutenberg-Universität Mainz verleiht jährlich einen

Förderpreis in Höhe von 1.500,- Euro

für an der JGU abgeschlossene Dissertationen mit einem engen thematischen Bezug zur Medienkonvergenz.

Über die Vergabe des Förderpreises Medienkonvergenz durch den Forschungsschwerpunkt entscheidet der Koordinationsausschuss. Bewerbungsberechtigt sind alle Promovierten, deren Promotionsverfahren (einschließlich Rigorosum bzw. Disputation) nach dem 1. Januar 2015 abgeschlossen wurde.

Bewerbungsphase 2016 beendet

Anträge werden schriftlich erbeten - adressieren Sie Ihren Antrag an die Geschäftsstelle. Die Bewerbung muss über ein Mitglied des Forschungsschwerpunkts eingereicht werden. Die Bewerberinnen und Bewerber werden schriftlich über die Entscheidung des Koordinationsausschusses informiert. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

 

Kriterien für die Bewerbung


  • Die Arbeit muss mit „sehr gut“ bewertet worden sein.
  • Ein enger thematischer Bezug zur Medienkonvergenz, welcher durch die Verfasserin / den Verfasser schriftlich dargelegt wird, muss gegeben sein.
  • Folgende Unterlagen müssen eingereicht werden:
    • Kurzes Bewerbungsschreiben (max. eine Seite).
    • Zusammenfassung der Ergebnisse der Arbeit unter besonderer Berücksichtigung des engen thematischen Bezugs zur Medienkonvergenz (max. vier Seiten).
    • Tabellarischer akademischer Lebenslauf.
    • Abschlusszeugnis und Promotionsurkunde.
    • Ein Exemplar der Dissertation.
    • Zwei Gutachten über die Dissertation, mindestens eines davon verfasst von einem Mitglied des Forschungsschwerpunkts Medienkonvergenz.
 

Preisträger


2016: Dr. phil. Anna Schnauber für ihre Dissertationsschrift zum Thema „Medienselektion im Alltag. Die Rolle von Gewohnheiten im Selektionsprozess“ sowie Dr. phil. Jörg Haßler für seine Dissertationsschrift zum Thema „Medienklima und politisches Klima. Eine vergleichende Input-Output-Analyse zur Übernahme der Medienlogik durch die Politik“

2015: Dr. phil. Marc Ziegele für seine Dissertationsschrift zum Thema „Der Diskussionswert von Online-Nachrichten. Eine Analyse der Online-Anschlusskommunikation am Beispiel von Nutzerkommentaren auf Nachrichtenseiten“.

2014: Dr. phil. Mathias Weber für seine Dissertationsschrift zum Thema “Mediennutzung und Anschlusskommunikation in der sozialen Gruppe - Medienrezeption als gemeinschaftliche Identitätsarbeit in Freundeskreisen Jugendlicher”.

2011: Dr. iur. Caroline Hahn für ihre Dissertationsschrift zum Thema “Die Aufsicht des öffentlich-rechtlichen Rundfunks”.

 

mail Kontakt


Dipl.-Medienwirt Edgar L. Kist
Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Forschungsschwerpunkt Medienkonvergenz
D 55099 Mainz
Tel. +49 6131 39-22330
Fax +49 6131 39-22332
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